Beim internationalen Int. PaderSchwimmCup am 2. und 3. Mai war der Schwimmverein Marsberg 1961 mit einem großen Team vertreten und überzeugte auf der Langbahn mit vielen starken Leistungen. Begleitet wurde die Mannschaft an beiden Wettkampftagen von Trainer Eugen Gärtner, unterstützt von Ricarda Henke und Björn Pauly. Lucia Schulte absolvierte zudem am Samstag ihren ersten praktischen Einsatz als Schiedsrichterin, während Sascha Burdick an beiden Tagen als Schiedsrichter im Einsatz war.
Leif Lorson (JG 2006, offene Klasse) startete über 400 m Freistil und belegte in 5:27,90 Minuten mit persönlicher Bestzeit Rang fünf.
David Reiser (JG 2012) absolvierte sechs Starts. Über 400 m Freistil schwamm er in 6:13,96 Minuten auf Platz vier. Es folgten 1:38,97 Minuten über 100 m Brust, 42,75 Sekunden über 50 m Brust, 1:16,17 Minuten über 100 m Freistil, 44,29 Sekunden über 50 m Rücken sowie 32,41 Sekunden über 50 m Freistil. Dabei erzielte er vier persönliche Bestzeiten.
Roman Gärtner (JG 2014) schwamm die 400 m Freistil in 7:30,78 Minuten, belegte über 200 m Brust in 3:46,51 Minuten Rang drei und wurde auch über 50 m Brust in 47,81 Sekunden Dritter. Über 100 m Freistil erreichte er 1:35,71 Minuten und über 50 m Freistil 40,67 Sekunden.
Ricarda Henke (JG 1997, offene Klasse) startete über 100 m Brust in 1:24,15 Minuten, schwamm 33,96 Sekunden über 50 m Schmetterling sowie 37,14 Sekunden über 50 m Brust und belegte damit Rang drei.
Emma Gärtner (JG 2012) überzeugte mit Platz zwei über 100 m Brust in 1:25,53 Minuten sowie Platz zwei über 200 m Brust in 3:10,87 Minuten. Außerdem schwamm sie 1:38,88 Minuten über 100 m Rücken, 39,31 Sekunden über 50 m Brust, 1:28,51 Minuten über 100 m Freistil und 37,00 Sekunden über 50 m Freistil.
Julia Marie Reiser (JG 2014) gehörte zu den erfolgreichsten Marsbergerinnen. Sie gewann die 100 m Brust in 1:30,89 Minuten, die 200 m Brust in 3:22,82 Minuten sowie die 50 m Brust in 39,15 Sekunden. Hinzu kamen Platz zwei über 50 m Schmetterling in 38,91 Sekunden, Platz drei über 50 m Freistil in 33,10 Sekunden, 1:16,07 Minuten über 100 m Freistil sowie 3:12,33 Minuten über 200 m Lagen.
Emilia Huxoll (JG 2011) schwamm 1:37,28 Minuten über 100 m Brust, 45,69 Sekunden über 50 m Schmetterling und 3:35,83 Minuten über 200 m Brust. Alle drei Rennen bedeuteten persönliche Bestzeiten.
Sophie Schulte (JG 2010) erreichte über 100 m Brust 1:44,63 Minuten und über 50 m Brust 46,53 Sekunden. Über 100 m Freistil trat sie nicht an.
Kim Helen Bannenberg (JG 2009) belegte über 100 m Brust in 1:44,81 Minuten Rang drei. Zudem schwamm sie 2:55,34 Minuten über 200 m Freistil, 1:17,45 Minuten über 100 m Freistil, 40,36 Sekunden über 50 m Rücken und 35,08 Sekunden über 50 m Freistil. Dabei gelangen ihr fünf persönliche Bestzeiten.
Sophie Bloch (JG 2015) absolvierte sechs Starts und erzielte bei allen Rennen persönliche Bestzeiten. Sie schwamm 2:01,06 Minuten über 100 m Brust, 1:49,68 Minuten über 100 m Rücken, 54,66 Sekunden über 50 m Brust, 1:38,50 Minuten über 100 m Freistil, 51,18 Sekunden über 50 m Rücken und 43,10 Sekunden über 50 m Freistil.
Emilio Pauly (JG 2013) erschwamm sich Rang drei über 100 m Brust in 1:34,04 Minuten und über 50 m Rücken in 39,65 Sekunden. Über 200 m Rücken belegte er in 3:01,79 Minuten Platz zwei. Außerdem schwamm er 1:24,67 Minuten über 100 m Rücken, 45,89 Sekunden über 50 m Schmetterling und 42,25 Sekunden über 50 m Brust.
Mark Bürger (JG 2014) startete über 100 m Brust in 1:54,57 Minuten, über 50 m Schmetterling in 52,32 Sekunden sowie über 200 m Freistil in 3:16,35 Minuten.
Roland Stüttem (JG 2016) zeigte ein herausragendes Wochenende. Er schwamm 1:57,93 Minuten über 100 m Brust, 1:39,90 Minuten über 100 m Rücken, 3:18,21 Minuten über 200 m Freistil, 52,36 Sekunden über 50 m Brust, 1:25,70 Minuten über 100 m Freistil, 43,09 Sekunden über 50 m Rücken sowie starke 37,97 Sekunden über 50 m Freistil, womit er gewann. Zusätzlich erreichte er mehrere weitere Podestplätze.
Albert Stüttem (JG 2013) absolvierte ebenfalls zahlreiche Starts. Er schwamm 1:58,47 Minuten über 100 m Brust, 1:41,87 Minuten über 100 m Rücken, 52,41 Sekunden über 50 m Brust, 1:29,47 Minuten über 100 m Freistil, 46,90 Sekunden über 50 m Rücken sowie 39,67 Sekunden über 50 m Freistil.
Maresa Bickmann (JG 2007, offene Klasse) startete über 100 m Rücken in 1:30,23 Minuten sowie über 50 m Schmetterling in 38,12 Sekunden.
Linnea Lorson (JG 2008, offene Klasse) schwamm 34,57 Sekunden über 50 m Schmetterling, 2:35,38 Minuten über 200 m Freistil, 1:09,43 Minuten über 100 m Freistil, 41,72 Sekunden über 50 m Rücken sowie 31,89 Sekunden über 50 m Freistil.
Maya Mertens (JG 2013) schwamm 1:49,21 Minuten über 100 m Freistil und 46,60 Sekunden über 50 m Freistil.
Maja Mester (JG 2011) erreichte 43,55 Sekunden über 50 m Brust, 49,33 Sekunden über 50 m Rücken sowie 36,36 Sekunden über 50 m Freistil und stellte dabei drei persönliche Bestzeiten auf.
Lucia Schulte (JG 2006, offene Klasse) schwamm 41,50 Sekunden über 50 m Brust sowie 36,12 Sekunden über 50 m Freistil und stellte dabei in beiden Rennen persönliche Bestzeiten auf.
Eugen Gärtner (JG 1983, offene Klasse) startete über 50 m Brust und erreichte in 33,64 Sekunden Platz fünf.
Leana Michel (JG 2014) schwamm 52,55 Sekunden über 50 m Brust sowie 42,81 Sekunden über 50 m Freistil und erzielte beide Male persönliche Bestzeiten.
Franziska Schewe (JG 2015) startete über 50 m Brust in 1:04,80 Minuten, über 100 m Freistil in 1:38,35 Minuten, über 50 m Rücken in 56,69 Sekunden sowie über 50 m Freistil in 44,06 Sekunden.
Tim Hendrik Wiehr (JG 2005, offene Klasse) schwamm 39,44 Sekunden über 50 m Brust sowie 30,35 Sekunden über 50 m Freistil und stellte jeweils Saisonbestzeiten auf.
Denis Kowytschko (JG 2013) erreichte 52,37 Sekunden über 50 m Brust, 49,61 Sekunden über 50 m Rücken sowie 41,46 Sekunden über 50 m Freistil.
Nick Voß (JG 2015) schwamm 55,35 Sekunden über 50 m Brust, 1:45,01 Minuten über 100 m Freistil, 55,35 Sekunden über 50 m Rücken sowie 44,92 Sekunden über 50 m Freistil.
Tim Haarhoff (JG 2015) startete über 50 m Brust in 1:03,92 Minuten, über 50 m Rücken in 1:03,41 Minuten sowie über 50 m Freistil in 50,57 Sekunden.
Am Ende standen für den SV Marsberg 1961 insgesamt starke 65 persönliche Bestzeitensowie 21 Podestplätze zu Buche. Trainer Eugen Gärtner zeigte sich nach dem Wettkampfwochenende sehr stolz und zufrieden mit den Leistungen seines Teams. Besonders die vielen persönlichen Bestzeiten, die zahlreichen Medaillenplätze und die positive Entwicklung der jungen Schwimmerinnen und Schwimmer seien ein deutliches Zeichen für die erfolgreiche Trainingsarbeit der vergangenen Monate.
Das Protokoll für Paderborn.
